Das Jenseits ist gleich nebenan!

Diese Erfahrung, dass das Jenseits gleich neben an ist darf ich immer wieder machen, wenn ich mit Verstorbenen (meinen Ahnen) in Kontakt trete. Vor dem Jenseits habe ich keine Angst mehr. Wovor ich Angst habe, ist der eventuell schmerzvolle Austritt aus dem Körper, doch auch das wird sich bestimmt noch legen.

Ansonsten sind die Fragen, die ich zu dem Wechsel von einer Welt in die andere hatte, schon alle beantwortet worden.Die Prophezeiung von Celestine ist eines von vielen schönen Büchern, um einiges darüber verstehen zu lernen. Dieses Buch ist übrigens von James Redfield geschrieben worden.

Bewusste Erfahrungen mit dem Jenseits.

Die ersten bewussten Erfahrungen die ich mit dem Jenseits machte, liegen schon ein paar Jahre zurück. Es war in dem Sommer nachdem ich meine erste Tochter geboren hatte und ich diese gleich nach der Geburt wieder loslassen durfte. Eine Zeit lang hatte ich das Gefühl, es könnte mir vielleicht helfen meine Tochter leichter loszulassen, wenn ich zu ihrem Grab gehe. In der Nähe des Grabes stand ein schöner alter Baum. An diesen lehnte ich mich, um mich besser entspannen zu können, denn ich wollte nach innen lauschen, um zu verstehen was sie mir sagen möchte.

Stimmen aus dem Jenseits

Doch ihre Stimme hörte ich nicht, stattdessen vernahm ich unzählige Stimmen aus dem Jenseits, die mich einfach nicht in Ruhe lassen wollten. Es war ein Zirpen und Schwirren in meinem Kopf, kaum zum aushalten. Ich wurde richtig wütend und brüllte sie innerlich an, dass ich nicht sie gerufen hätte, sondern meine gerade eben erst verstorbene Tochter. Dann war Funkenstille. War das eine angenehme Ruhe in meinem Kopf. Schön! Das genoss ich erst einmal und fing mich wieder zu entspannen an, um mit meiner Tochter Kontakt aufzunehmen.

Kaum war ich entspannt, ging es schon wieder los. Die fielen mit ihren Stimmen wie Hyänen über mich her. Da brüllte ich innerlich wieder um Ruhe. Es trat wiederholt eine angenehme Stille in meinen Kopf! In die Stille hinein fragte ich, warum sie mich nicht in Ruhe ließen und sie erklärten mir, dass sie sonst keiner hört und versteht. Es war für sie ein erfreuliches Erlebnis, das ich sie verstehen konnte. Sie hatten die leise Hoffnung, dass ich ihnen helfen könnte. Doch das konnte ich natürlich nicht und so besuchte ich den Friedhof nicht mehr.

Das Jenseits

Jenseitsvorstellungen

Es gibt zwischen dieser und der jenseitigen Welt nur eine Membran, eine hauchdünne Haut die man auf die eine oder andere Art überwinden kann.

Und im Jenseits gibt es wieder ganz viele verschiedene Welten. Es hängt nur von der jeweiligen eigenen Schwingung ab, in welcher Welt man landet. Ist man innerlich dumpf und voller Zorn, begegnet man einer Welt die davon erfüllt ist und so ist es auch mit Ängsten oder anderen Eigenschaften.

Vor vielen Jahren habe ich mal ein Buch gelesen, was von einem Nahtoderlebnis handelte. Indem stand beschrieben, das es von seinem Leben und seiner Lebenseinstellung abhängig ist, was man im Jenseits erfahren wird. Meine eigenen Erfahrungen als Weltenreisende haben dies für mich bestätigt. Darüber werde ich im Nächsten Blogartikel schreiben.

Das Jenseits ist gleich nebenan!

Du brauchst nur ein Stück mehr hören oder fühlen wollen als sonst und dabei an eine geliebte Person denken, die schon vorweg gegangen ist. Sie wird sofort neben Dir stehen und Du wirst es an der Energie, die sich im Raum verändern wird spüren. Du wirst Gefühle fühlen, die nur diese Person, diese Seele in Dir auslösen konnte. Die Fassetten der Liebe sind so verschieden wie die Blumen auf dieser Welt und genau deswegen wirst Du wissen wer Dich besucht und bei Dir ist.

Frank und ich wünschen Dir heute einen richtig schönen Tag, mit ganz besonderen Erfahrungen, die Dich tief bewegen werden.

Alles Liebe
Anita Vejvoda

Weiterer Artikel: https://sich-leben.com/jenseitsvorstellungen/

Anita

Ich liebe die Liebe, das Leben und das Lachen und all das darf in jedem erwachen. Sei mit dabei!

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Cäcilia

Liebe Anita, deine Zeilen sind wundervoll geschrieben und sie bestätigen mich in meinem Erleben und in meiner Zweisamkeit mit meinem verstorbenen Herzensmenschen. Wenn ich voller Trauer und Schmerz bin, mein Herz und mich verschließe, kann ich sie nicht erreichen und füge damit auch ihr Schmerz zu. Das will ich nicht, weshalb ich mich auf den Weg der Umkehr hin zu ihr gemacht habe. Sie hatte viel Geduld mit mir bis zu ihrem 18. Todessamstag. Dann war es genug! Ich habe verstanden – endlich! Sie und Christus Jesus sind immer in mir und in Gottes Liebe sind wir alle miteinander verbunden. Wir müssen es nur zulassen.
Herzlichst Cäcilia

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