Verstorbene und unsere Jenseitsvorstellungen.

Der letzte Blogbeitrag – Jenseitsvorstellungen - hat bei einigen Bloglesern noch Fragen aufgeworfen.

Woraufhin ich mich dazu entschlossen habe, heute nochmal über dieses Thema zu schreiben. Eigentlich wollte ich gar nicht so tief gehen, da es sehr viel bewegen wird.

Vielleicht auch dem einen oder anderen schmerzen wird.

Ich versuche mit so viel Fingerspitzengefühl wie möglich dieses Thema weiter zu beschreiben.

Den Verstorbenen geht es nicht allen gleich!

Verstorbenen
  • Kinder haben es leichter, da sie noch nicht lange von ihrer Seelenheimat getrennt leben. Sie finden sich nach dem Übergang leichter zurecht. Was für sie häufig schwierig ist, ihre schmerzerfüllten Eltern zurückzulassen.

    Daher soll es, wie ich gehört habe, so sein, das die Kinderseelen sich dazu entscheiden, ihre Eltern so lange zu begleiten, bis diese den Schmerz verarbeitet haben.
  • Menschen die durch einen tragischen Unfall zum Übergang gezwungen sind, haben hinterher einen Schock und brauchen eine Weile bis sie verstanden haben, wo sie dann sind. Sie haben aber immer jemanden an ihrer Seite, der ihnen hilft.

    Für Menschen die sich nie mit dem Tod beschäftigt haben, ein Leben danach sogar verweigern, haben noch mehr Schwierigkeiten ihr neues SEIN anzunehmen. Aber auch sie haben immer jemanden bei sich, der ihnen hilft diese Hürde zu überwinden.

    Aus dem Leben gerissene, die noch nicht alles abgeschlossen haben, kommen immer wieder zu ihren Lieben oder bleiben sogar bei ihnen, bis diese ihre Botschaft verstanden haben.
  • Für die, die sich das Leben genommen haben, ist es am schwierigsten.
    Sie sind dann in so einer niedrigen Schwingung, das sie ihre Helfer nicht mehr sehen, nicht mehr wahrnehmen können. Sie waren dann meistens im Leben so in ihrem Drama verfangen, dass sie dieses Leben im anderen Seins-Zustand weiter leben. 

    So ist es auch bei verstorbenen die Drogensüchtig (Drogensucht aller Art) waren. Das sind sogenannte nicht erlöste Seelen. Dieses kann eine Familie über Generationen hinweg belasten. Um das auflösen zu können, darf es in der Familie nicht verschwiegen werden.

    Die gesamte Familie, zumindest die die dazu stehen, können der Seele immer wieder Liebe schicken, damit sie aus eigener Kraft schafft ihre erschaffene Welt zu verlassen. Immer wieder um Hilfe bitten.

    Es gibt auch Leute die sie aus ihrer erschaffenen Welt befreien können, doch das ist ein sehr gefährlicher Weg und sollte nur von einer erfahrenen Person durchgeführt werden.

    Es kann sogar sein, so haben wir es erlebt, das verstorbene Freunde oder Familienangehörige, immer wieder bei den lebenden Verwandten oder auch Freunden erscheinen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass diese bestimmte Seele Hilfe braucht.

Unsere Angehörige oder Freunde im Jenseits

Die Verstorbenen lassen sich eine ganze Menge einfallen, um unsere Aufmerksamkeit zu erwecken.

Denn auch ihnen liegt eine ganze Menge daran, wenn sie es erkannt haben, dass Hürden aus dem Weg geräumt werden.

Wir können unseren Lieben, die den Weg nicht so recht erkennen, mit unserer geistigen Kraft helfen. Was erst einmal ein bisschen Übung braucht, weil man nicht sofort sieht, ob die Hilfe schon etwas gebracht hat.

Manchmal wird auch nur ein bisschen Hilfe von unserer Seite gebraucht und bei anderen Situationen kann es Jahre dauern bis zu spüren ist, dass alles gut ist. Auf diesem Weg ist man nur auf sein geistiges hören, sehen und fühlen angewiesen, was einem manchmal ein ganz schön hilfloses Gefühl machen kann.

Doch ist ein Anfang gemacht worden, dann wird es bestimmt auch ein glückliches Ende geben. Man geht mit verstorbenen so um wie zu deren Lebzeiten. Man fühlt auch die Energie im Raum.

Ist es jemand mit dem man sich immer verstanden hat, dann ist es einfacher und wenn es jemand ist der einem eher zur Last gefallen ist, dann darf man der Seele auch ruhig die Leviten lesen. Habe nur Mut die Angst vor verstorbenen verlieren zu wollen und es wird sich ein Weg finden, damit alles gut ist.

Frank und ich wünschen Dir einen schönen Abend oder Tag, der auch ohne Schnee, besinnliche Vorweihnachten in Dir zulässt.

Alles Liebe
Anita Vejvoda

Weiterer Artikel: https://sich-leben.com/wiedergeburt/

Anita

Ich liebe die Liebe, das Leben und das Lachen und all das darf in jedem erwachen. Sei mit dabei!

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Hannelore Opitz

Wunderbar geschrieben und tröstlich für Suchende.
Liebe Grüße Hanni

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